Der restlos unmögliche Gleichschritt von Kultur und Natur, bzw. der wärmelnde Vorschein der Kunst außerhalb der Natur manifestiert
        sich auch als Ermunterung für eine karikierende Verwirklichung der Wirklichkeit. 
Ein paraphrasierendes Exzerpt Blochs von Hegel, nochmals modifiziert von Sartre in seinem kurzen Essay "Die Freiheit zur Karikatur als marxistische Befreiung
des Existenzentwurfs von künstlichen Extremata." (1947)                                                                                                                                                                                



                                                                                                                                                      Zwischen Untertitel und Überschrift

   Sonne lautlos blinkt,
Stimmung krachend sinkt, Ausblick schamlos stinkt,
nicht einer winkt, jeder hinkt, alles singt:



"D
A
sitz ich nun, arm von Natur,
und bin so clever wie zuvur. Herauf, herab und quer und krumm

zieh ich mich an der Nas herum.

So bleibt sie außer Sicht - Kultur,

schön ist die Kunst nur als Futur.

Der Weg als Ziel und schöne Kunst macht keinen Sinn,

im Lauf der Zeit schmilzt hoppla hops der Weg dahin."


... so wird es fix und foxi besser gehn, allein im Walde tiptop Kunst verstehn:::